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22.9.2017 : 11:44 : +0200
Mewa-Lux 1973
Mewa Lux

Chronik der beruflichen Bildung im südlichen Wartburgkreis

1874

Erstmals urkundlich erwähnter Sonntagsunterricht in Vacha

1876

Gewerbliche Fortbildungsschule mit gewerblicher Buchführung für Knaben in Bad Salzungen

1878

Zweijähriger Fortbildungsunterricht in Vacha entsprechend Erlass der Reichsgewerbeordnung vom 17. Juli, Gründung der Holzschnitzschule durch Befürwortung des Großherzogs Karl Alexander von Weimar in Zella/Rhön

1879

Verlegung der Holzschnitzschule nach Empfertshausen

1919

Einführung der dreijährigen Berufsschulpflicht; die bestehende Industrieschule für Mädchen als eine Einrichtung des Frauenvereins wird von der Stadt Vacha übernommen.

1923

Die Stadt Vacha erhält eine selbstständige Berufsschule für Knaben und Mädchen mit jeweils eigener Leitung

1929

Gründung der ersten Lehrwerksstätten im Kali-Werk Heiligenroda/Dorndorf

1935

Landwirtschaftliche Berufsausbildung in Dermbach

1945

Beginn des theoretischen Unterrichts in den Berufsschulen Vacha und Gerstungen

1946

Durchführung des hauswirtschaftlichen Unterrichts für Mädchen ohne Beruf in den Berufsschulen

1947

Gründung der Berufsschule Bad Liebenstein und Wiedereröffnung der Schnitzschule Empfertshausen

1948

Die Kali-Betriebsberufsschule wird gegründet und die Allgemeine Berufsschule Stadtlengsfeld(Porzellanindustrie)

1949

Gründung der Allgemeinen Berufsschule Bad Salzungen und Beginn der Berufsausbildung im Mewa-Lux

1950

Die Betriebsberufsschule im Kaltwalzwerk in Bad Salzungen entsteht.

1951

Errichtung der Betriebsberufsschule im Mewa-Lux Schweina

1952

Die Kaufmännische Berufsschule in Dorndorf wird errichtet

1953

Gründung der Allgemeinen Berufsschule in Kaltennordheim, der Allgemeinen Berufsschule Bad Liebenstein und der Betriebsberufsschule Dietlas

1954

Errichtung der Lehrlingswohnheime in Schweina und Merkers

1955

Allgemeine Berufsschule Vacha wird zusätzlich Zentralschule

1957

Errichtung eines neuen Betriebsberufsschulgebäudes in Merkers

1958

Beginn des Polytechnischen Unterrichts an den allgem. Schulen

1960

Beginn der Berufsausbildung mit Abitur in der Betriebsschule Merkers

1961

Bildung der Medizinischen Schule als Betriebsschule. Die Betriebsberufsschule Mewa-Lux in Schweina wird zusätzlich Zentralberufsschule

1962

Gründung der Betriebsberufsschule Bau in Bad Salzungen

1963

Integration der Schnitzschule (Fachgrundschule) in die Lehrwerkstatt des VEB Röhnkunst Empfertshausen

1964

Neues Schulgebäude der Betriebsberufsschule Bau und ein zweites Lehrlingswohnheim in Merkers wird übergeben

1967

Aufbau von Betriebsschulen in Merkers und Schweina

1970

Zusammenschluss der Betriebsschulen in Merkers und Schweina

1973

Gründung der Kommunalen Berufsschulen Bad Liebenstein

1974

Bildung der Medizinischen Fachschule Bad Liebenstein

1990

Kommunalisierung der Betriebsberufsschule Merkers und der Betriebsschule Schweina

1991

Umzug der Kommunalen Berufsschule Dorndorf nach Merkers. Wiedererrichtung der SchnitzschuleEmpertshausen als Berufsfachschule. Errichtung der Staatlichen Berufsbildenden Schule Bad Salzungen / Merkers

1992

Grundsteinlegung für das Staatliche Berufsbildungszentrum Bad Salzungen am Lindig

1993

Richtfest für den 1. Bauabschnitt des Staatlichen Berufsbildungszentrums Bad Salzungen

1994

Eröffnung des 1. Bauabschnittes und Spatenstich für den 2. Bauabschnitt des Staatlichen Berufsbildungszentrums

1995

Richtfest für den 2. Bauabschnitt

1996

Überführung der Medizinischen Fachschule Bad Liebenstein in das Staatliche Berufsbildungszentrum

1997

Übergabe des neuen Berufsbildungszentrums Bad Salzungen